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putpat.tv Test
Nach dem ich vor einigen Tagen via Twitter von bicyclist [1] auf putpat.tv [2] aufmerksam wurde,
[quotetweet tweetid=6969741777]
musste ich das doch gleich mal testen.
Ok ist noch in der Betaphase und ich dachte beim Anmelden noch das dauert ehe bis die meinen Account freischalten aber dem war nicht so knapp 30 Minuten hat es gedauert dann war mein Zugang freigeschaltet.
Als bei der Anmeldung nach meinem last.fm Nutzernamen gefragt wurde hatte ich schon die Hoffnung das nur meine Lieblingslieder gespielt würden, und so war es dann auch in meinem Chanel laufen jetzt zu 90% meine Lieblingslieder…. echt Goil.
Über den Veequalizer kann man noch eine Feineinstellung vornehmen.
Einfach nur Goil …. putpat.tv ist die absolute Alternative zu MTV und VIVA, die ja heute mehr Shows zeigen als Musikvideos …. ok alle XXX Minuten kommt auch ne Werbung auf putpat.tv aber das ist echt zu verkraften …. im Moment ist die Werbeunterbrechung bei mir max.. 17 Sekunden lang.
Also ich kann putpat.tv nur empfehlen.
[1] http://twitter.com/bicyclist/statuses/6969741777
UPDATE: einziger Nachteil von putpat.tv die Lautstärke ist zu leise …. es drönnt mir nicht den Schädel weg !!!!
#zensursula : Professor Michael Rotert “Internetzensur ist kontraproduktiv”
Deutschlands erste E-Mail versendete der junge Technische Leiter des Rechenzentrums der Informatik der Uni Karlsruhe im Jahr 1983 ins damals noch militärische ARPA-Net. Somit ist Professor Michael Rotert einer der Internetpioniere und heute Vorstandsvorsitzender des, mehr als 400 Mitglieder starken Verbandes der deutschen Internetwirtschaft e.V. ( www.eco.de )
Von Prof. Rotert wollte ich wissen, ob die politischen Bestrebungen, Internetzensur einzuführen grundsätzlich kontraproduktiv sind. Zensur ist es gleich aus drei Gründen.
Die Zensoren werden gegen Ende dieses Jahrzehnts von der Technik überholt, mit der These, dass Zensur langfristig unmöglich sein wird. Selbst in China!
Zu diesem Thema existiert auch ein Hörfunkbeitrag: http://tinyurl.com/dhrks5
Gefunden auf Youtube
[Linux] Gewinner des »We’re Linux«-Video-Wettbewerbs steht fest
Der Gewinner des »We’re Linux«-Video-Wettbewerbs der Linux-Foundation wurde gestern auf dem Linux Foundation Collaboration Summit in San Francisco bekannt gegeben. Insgesamt gingen fast 100 Beiträge aus aller Welt ein. Eine sechsköpfige Jury, bestehend aus Matt Asay, Larry Augustin, Jono Bacon, Joe Brockmeier, Melinda Mettler und Tim O’Reilly wählte daraus das beste Video. Der Gewinner erhält eine Reise nach Japan zum Linux Foundation Japan Linux Symposium und Linux Kernel Summit im Oktober 2009.
Gewonnen hat das Video mit dem Titel »What Does It Mean to be Free?« des 25-jährigen freiberuflichen Grafikers Amitay Tweeto aus Israel. Er wollte zeigen, dass Linux nicht nur »technisch, grau und nur für Programmierer« ist, sondern auch von Anwendern ohne technischen Hintergrund benutzt werden kann und extrem flexibel ist. »Das ist der Grund, warum ich Linux liebe. Es kann alles sein, was ich möchte«, so Tweeto.
Das zweitbeste Video »The Origin« kommt von dem 28-jährigen Uruguayer Agustin Eguia. Er beschäftigt sich seit 14 Jahren mit Linux und hat beruflich mit Netzwerken zu tun. In seiner Freizeit entwickelt er 3D-Grafiken. Platz drei geht an den Beitrag »Linux Pub« von Sébastien Massé aus Paris, welcher ein begeisterter Filmemacher ist.
Information: video.linux-foundation.org
Quelle : Pro-Linux
Mein persönlicher Favorit ist aber der Platz drei gewesen.

