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	<title>Matthias@web:~$ &#187; Kernel</title>
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	<description>ich werde immer älter aber nie erwachsen</description>
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		<item>
		<title>DazukoFS 3.0.0 released</title>
		<link>http://matthias-essmann.de/2009/02/dazukofs-300-released/</link>
		<comments>http://matthias-essmann.de/2009/02/dazukofs-300-released/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 17:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Kernel]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; 22 Feb 2009 &#8211; DazukoFS 3.0.0 has been released. It is based on 3.0.0-rc4 and includes patches to support many other kernel versions. The Dazuko 2.x branch has been orphaned (i.e. it is no longer maintained). All efforts are &#8230; <a class="more-link" href="http://matthias-essmann.de/2009/02/dazukofs-300-released/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<p><b>22 Feb 2009</b> &#8211; DazukoFS 3.0.0 has been released. It is based on 3.0.0-rc4 and includes patches to support many other kernel versions. The Dazuko 2.x branch has been orphaned (i.e. it is no longer maintained). All efforts are now focussed exclusively on the DazukoFS 3.x branch.</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>================<br />
&nbsp;ABOUT DAZUKOFS<br />
================</p>
<p>DazukoFS is a stackable filesystem that provides a mechanism for userspace<br />
applications to perform online file access control. It was originally<br />
developed to support online virus scanners, but could be useful for any<br />
application that wishes to perform online file access control.</p>
<p>NOTE: DazukoFS is completely separate from Dazuko. DazukoFS uses a<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; different interface and different devices than Dazuko. It is<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; possible to use Dazuko and DazukoFS at the same time since<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; they do not share any code or resources. However, DazukoFS<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; is meant to replace Dazuko as an online file access control<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; solution.</strong></p>
<p></em></p>
</blockquote>
<p><a href="http://dazuko.dnsalias.org/files/README-3.0.0" target="_blank">README</a></p>
<p><a href="http://dazuko.dnsalias.org/files/dazukofs-3.0.0.tar.gz" target="_blank">DOWNLOAD</a></p>
<p>Quelle:&nbsp; <a href="http://dazuko.dnsalias.org/wiki/index.php/Main_Page" target="_blank">dazuko.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>[HowTo] Kernel &#8211; Backen unter Debian!!</title>
		<link>http://matthias-essmann.de/2008/03/kernel-backen-unter-debian-2/</link>
		<comments>http://matthias-essmann.de/2008/03/kernel-backen-unter-debian-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 13:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Kernel]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Anleitung ist nach bestem Wissen und Gewissen erstellt worden &#8211; bei mir hat es funktioniert. Ich &#252;bernehme keinerlei Garantie daf&#252;r das es bei euch genauso reibungslos klappt. Das&#160; &#34; # &#34; Zeichen vor den Befehlen geh&#246;rt nicht zu den &#8230; <a class="more-link" href="http://matthias-essmann.de/2008/03/kernel-backen-unter-debian-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Anleitung ist nach bestem Wissen und Gewissen erstellt worden &#8211; bei mir hat es funktioniert. Ich &uuml;bernehme keinerlei Garantie daf&uuml;r das es bei euch genauso reibungslos klappt.<br />
Das&nbsp; &quot; # &quot; Zeichen vor den Befehlen geh&ouml;rt nicht zu den Befehlen ich nutze es nur um die Befehle hervorzuheben !!!<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Also als erstes holen wir uns mal von www.kernel.org die n&ouml;tige Kernel Source, hier im Beispiel ist es die Source f&uuml;r den &quot;Kernel 2.6.12&quot;</p>
<p>Zum Holen der Kernel Source stelle ich hier einmal zwei M&ouml;glichkeiten vor.</p>
<p>1.die &quot;Gew&ouml;hnliche&quot;</p>
<p>Wir schmeissen unseren Lieblings Browser an und surfen auf www.kernel.org und von dort zu dem Pfad, in dem die Kernel Source unseres Verlangens liegt und laden sie herunter.</p>
<p>http://www.kernel.org/pub/linux/kernel/v2.6/linux-2.6.12.tar.bz2</p>
<p>Ich w&auml;hle dabei die .bz2 Version weil sie besser komprimiert ist und somit nicht soviel Trafic erzeugt.</p>
<p>2.f&uuml;r die Konsolen Freaks</p>
<p>Als wir strzen uns mal wieder voller Freude in die geliebte Konsole und tippen wie die Verr&uuml;ckten</p>
<p><code> wget http://www.kernel.org/pub/linux/kernel/v2.6/linux-2.6.12.tar.bz</code></p>
<p>streicheln noch einmal ganz sanft die ENTER oder auch Return Taste und sehen voller Genuss zu wie die Kernel &#8211; Source ganz langsam auf unseren Rechner wandert</p>
<p>So und nun entpacken wir die Source ber die Konsole in das Verzeichnis /usr/src<span style="background-color: rgb(255, 204, 0);"><strong><br />
</strong></span></p>
<p><code># su</code></p>
<p>(und mit Password als su anmelden)</p>
<p># cd /usr/src</p>
<p><code># tar xvjf /pfad/zur/kernel/source/linux-2.6.12.tar.bz2</code></p>
<p>So nun haben wir die Kernel-Source schon mal im richtigen Verzeichnis und weiter geht&#8217;s.</p>
<p>Da sich diese HowTo an Anf&auml;nger richten sollen und nicht an Hacker, kopieren wir einfach die config.gz des alten Kernels und wenden sie auf den Neuen an. Daf&uuml;r wechseln wir erst einmal in das Verzeichnis der Kernel-Source</p>
<p><code># cd /usr/src/linux-2.6.12</code></p>
<p><code># zcat /proc/config.gz &gt; .config</code></p>
<p>(hier mit kopieren wir die config des alten Kernel)</p>
<p>so hier kann es sein das die Fehlermeldung kommt das die Datei /proc/config.gz nicht gefunden wird , eigentlich sollte sie dort nach Linux Standart dort liegen aber bei einige Distris ist das leider nicht der Fall. Sollte das aber bei dir der Fall sein mach einfach mit folgenden Befehl weiter</p>
<p><code># cp /boot/config-2.6.xx .config</code></p>
<p>wobei das 2.6.xx durch die entsprechende Version ersetzt werden muss&#8230;. daf&uuml;r einfach mal in den ordner /boot reinschauen !</p>
<p><code># make oldconfig</code></p>
<p>(hier mit klonen wir die config des alten Kernel)</p>
<p>So an diesem Punkt haben wir nun den Kernel und die Config soweit vorbereitet, dass wir unseren ersten eigenen Kernel backen k&ouml;nnen!</p>
<p>F&uuml;r die unter Euch, die das Risiko lieben oder schon immer mal wissen wollten, was es alles so f&uuml;r M&ouml;glichkeiten der Einstellungen in einem Kernel gibt, die k&ouml;nnen an dieser Stelle einfach mal folgenden Befehl in die Konsole tippen</p>
<p><code># make menuconfig</code></p>
<p>(hier k&ouml;nnen die einzelnen Optionen des kernel eingestellt werden)</p>
<p>wer lieber eine sch&ouml;ne grafische Oberfll&auml;che haben will geht wie folgt vor</p>
<p><code># exit</code></p>
<p>(weil &uuml;ber su k&ouml;nnen wir den xserver nicht ansprechen)</p>
<p><code># sux</code></p>
<p>(anmelden als root mit xserver Rechten)</p>
<p><code># make xconfig</code></p>
<p>Auf die einzelnen Einstellungsm&ouml;glichkeiten unter menuconfig gehe ich in diesem HowTo nicht weiter ein, da es sonst dem Rahmen sprengen wrde.</p>
<p>menuconfig verlassen wir mit &quot;Alt + X&quot; wieder.</p>
<p>xconfig verlassen wie in dem wir auch das Disketten Symbol klicken und dann quit</p>
<p>Tja und das war es auch schon fast ! <img src='http://matthias-essmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ))</p>
<p>Jetzt kommt der Teil der am meisten Zeit in Anspruch nehmen wird! (aber nicht f&uuml;r uns sondern f&uuml;r den PC, aber daf&uuml;r ist er ja auch da !!!)</p>
<p>Wir bauen uns aus der Kernel Source nun eine .deb Datei, die wir sp&auml;ter nur noch installieren mssen.</p>
<p><code># make-kpkg binary -rev XXXXX --initrd kernel_image</code></p>
<p>wobei ihr XXXXX durch einen x belibigen Namen ersetzt ! Dieser Name muss am Ende eine Zahl besitzen ! Bei mir wird aus XXXXX oldkid1 !!!</p>
<p>(mit diesem Befehl erstellen wir zum einen die .deb Datei, zum anderen wird aber auch die zu unserem Kernel geh&ouml;rende initrd erstellt, die wir zum booten des neuen Kernel brauchen und die ben&ouml;tigten Module und Treiber werden in und mit dem entsprechenden Verzeichnis &quot;/lib/modules/2.6.12&quot; verbunden)</p>
<p>Sollte ihr noch etxra Module aus der der Debian Repo ben&ouml;tigen wie z.b f&uuml;r die Grafikarte oder f&uuml;r wlan &#8230; so m&uuml;sste ihr die n&ouml;tigen source via apt-installieren .<br />
z.B. Nvidia</p>
<p><code># apt-get install nvidia-kernel-source</code></p>
<p>dann findet ihr unter /usr/src/ die Datei &quot;nvidia-kernel-source.tar.gz&quot; diese m&uuml;sst ihr nun entpacken mit</p>
<p><code># tar xvzf /pfad/zu/nvidia-kernel-source.tar.gz</code></p>
<p>Danach erweitern wir den Befehl &quot;# make-kpkg binary -rev XXXXX &#8211;initrd kernel_image&quot; in</p>
<p><code># make-kpkg binary -rev XXXXX --initrd kernel_image &amp;&amp; make-kpkg modules_image</code></p>
<p>damit wird dann auch gleich das n&ouml;tige Kernel Modul f&uuml;r Nvidia erstellt, das man genauso wie den Kernel mit dpkg -i instalieren kann siehe weiter unten !</p>
<p>Es kann sein, dass es zu kleineren Fehlermeldungen beim Ausfhren des Befehles kommt, die k&ouml;nnt ihr einfach ignorieren, so lange der Befehl weiter durchl&auml;uft ist alles<br />
OK!!!!</p>
<p>In der Zeit in dem der PC nun sich den Kernel zusammen baut die Treiber und Module bearbeitet und die .deb Datei erstellt k&ouml;nnt ihr ruhig ne Runde lesen oder sonst etwas machen. Nur bitte nichts am PC was Eure CPU noch mehr belasten wrde als es das Bauen der .deb schon tut. ( Das Ganze kann je nach CPU bis zu einer Stunde dauern!! )</p>
<p>Wenn Linux dann mal endlich fertig ist mit dem Backen findet ihr unter /usr/scr eine .deb Datei, in unserem Fall w&auml;re das die linux-image-2.6.12_oldkid1_XXX.deb !!<br />
An Stelle der XXX steht bei Euch dann die Bezeichnung Eurer CPU. Jetzt noch einmal kurz in die Konsole und schon ist es geschafft.</p>
<p><code># cd ..</code></p>
<p>(mit diesem Befehl wechslen wir aus den Verzeichnis /usr/src/linux-2.6.12 wieder zur&uuml;ck nach /usr/src)<br />
jetzt m&uuml;ssen wir nur noch den neuen Kernel installieren</p>
<p><code># dpkg -i linux-image-2.6.12_oldkid1_XXX.deb</code></p>
<p>Wenn Ihr damit fertig seit braucht ihr eigentlich nur noch Rebooten, weil mit der Installation der linux-image-2.6.12_oldkid1_XXX.deb wurden auch automatisch alle n&ouml;tigen Dateien und Eintr&auml;ge im /boot Verzeichnis und in Grub oder LILO erzeugt!!!! .-)</p>
<p>Ich hoffe ihr hatte genau so viel Spa&Atilde;&Yuml; beim Kernel bauen wie ich beim Schreiben des HowTo!!</p>
<p>Have Fun mit dem neuen Kernel !!!</p>
<p>OldKid</p>
<p>P.S.:<br />
ACHTUNG Kernel backen kann schtig machen zu Risiken und Nebenwirkungen befragen sie bitte ihren Linux Guru oder einen schon Kernel-bau S&uuml;chtigen !!! <img src='http://matthias-essmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )))))</p>
<p>Quellen:<br />
http://www.thomashertweck.de/kernel26.html</p>
<p>http://www.debiananwenderhandbuch.de/</p>
<p>Changelog:</p>
<p>v1 : 12.11.2005<br />
v2 : Anpassung bei m&ouml;glichen Fehlermeldungen nach dem Befehl zcat /proc/config.gz &gt; .config<br />
v3 : Anpassung des Befehls (# make-kpkg kernel_image &#8211;initrd &amp;&amp; make modules_image ) zum erstellen des Debian Paketes 23.02.2006<br />
v4 : Garfische Oberfl&auml;che zur Kernelconfig Anpassung : xconfig mit sux 26.02.2006<br />
v5 : Anpassung des Befehls zum erstellen des Kernel debs 06.10.2006<br />
v5.1: Fehlerkorrektur 24.12.2006<br />
v6 : Erweiterung Erkl&auml;rung f&uuml;r extra Kernel Module 24.03.2007<br />
v6.1 : Kosmetische &Atilde;&bdquo;nderungen 25.05.2007</p>
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