Wie netzpolitik.org heute von der Zensursula-Anhörung im Bundestag berichtete [1] findet das BKA selbständig keine kinderpornographische Inhalte im Netz ohne fremde Hilfe !!!
Herr Maurer vom BKA sagte bei der heutigen Anhörung, konfrontiert mit der Prüfung der finnischen Liste, dass
1. das BKA viele kinderpornographische Inhalte ohne weitere Hinweise nicht finden konnte (es standen Sperrlisten aus .DK und .SE zur Verfügung)Damit ist festzustellen: Die “Anfixertheorie” ist bei Unauffindbarkeit selbst für das Fachpersonal vom BKA
offensichtlich unhaltbar.
Wenn das so stimmt dann ist es doch mehr als fraglich wie das BKA dann eine Sperrliste erstellen will. Mal ganz abgesehen davon dass es dann ja wohl scheinbar nicht so einfach ist Kipo Sachen im Netz zu finden und das damit dann auch die “Anfixertheorie” von zensursula von der Behörde die uns vorm “Anfixen" schützen soll widerlegt worden ist.
Ich würde mal sagen das ist nen klarer Fall von EIGENTOR !!!!! Nur weiter so !!!!
Wie einfach man kinderpornographische Inhalte aus dem Netz bekommen kann ( wenn die Domains bekannt sind ) hat der AK-Zensur ja schon gezeigt [2], aber da fragt man sich doch nun mal wirklich warum hat das BKA nicht auch schon gemacht ??? Geht das evtl. nicht nach den Arbeitsrichtlinen des BKA ?? Müssen sie dazu aufgefordert werden ???? Oder ist das BKA aus personellen oder technischen Gründen nicht in der Lage dazu ????
Fragen über Fragen !!!! Aber bestimmt hat unsere Zensursula auch darauf eine Antwort !!!!!
[1] http://netzpolitik.org/2009/bka-widerlegt-ursula-von-der-leyen/
[2] http://ak-zensur.de/2009/05/loeschen-funktioniert.html