I am back again

 

So nach einer (zu) lange Zeit ohne wirklichen Internet Zugang, nur sporadisch via UMTS konnte ich online gehen, bin ich jetzt wieder online und mein Provider 1und1 wird sich bestimmt gefreut haben da ich heute dann auch gleich mal nen Traffic von 3TB verursacht habe als ich meine Rechner alle wieder auf den neusten Stand gebracht habe. 
Der Umzug ist jetzt auch soweit über die Bühne gegangen nur noch einige Kleinigkeiten müssen gemacht werden, aber das werde ich jetzt im meinem Urlaub erledigen. Aber erstmal werde ich jetzt die Zeit genießen online zu sein.  Vor allem die neue DSL Geschwindigkeit genieße ich im Moment in vollen Zügen. Ist doch laut Telekom hier nur ein max DSL Geschwindigkeit von DSL2000 möglich aber oh Wunder mit 1und1 bin ich jetzt mit DSL6000 unterwegs. :-)

Also bis morgen ich tauche jetzt wieder ins Netz ab …..

#CCC #Zensursula – Von Laien zensiert: Deine Stimme gegen Internetzensur!

Ihr habt die Petition gegen die Internet-Sperren [1] noch nicht unterzeichnet? Der Chaos Computer Club empfiehlt jedem Bürger: Mitzeichnen! Denn die hier geplanten geheimen Filtermaßnahmen führen eine unverhohlene Internet-Zensur in Deutschland ein.

Die Petition richtet sich gegen das geplante Gesetz [2], das dem BKA die Befugnis zum Erstellen geheimer Sperrlisten gibt, die von Internetzugangsprovidern umgehend verwendet werden müssen. Dem Missbrauch ist hier Tür und Tor geöffnet, rechtstaatliche Kontrolle nicht vorgesehen. Die Zahlen, mit denen das Gesetz durchgedrückt werden soll, entbehren allerdings jeder Grundlage. [3] Auch angebliche Erfolgsgeschichten aus anderen Ländern sind frei erfunden.

Noch nie gab es eine erfolgreichere Petition an den Deutschen Bundestag. Dass die wichtige Marke von 50.000 Unterzeichnern in einer Rekordzeit von nur vier Tagen erreicht wurde, zeigt das enorme öffentliche Interesse. Die bisher große Unterstützung der Petition ist nicht spurlos an den Politikern vorbeigegangen – dies sieht man an deren unqualifizierten Äußerungen. So ließen sich das Wirtschafts- und Familienministerium dazu hinreißen, Internet-User pauschal als "Pädokriminelle" zu verunglimpfen – eine Wortwahl, die auf Bösartigkeit und wenig Sachkenntnis schließen lässt. Damit unsere Politiker im Superwahljahr verstehen, wie wichtig ein zensurfreies Internet ist, fehlen zur bisher meistgezeichneten Petition noch mindestens 40.000 Stimmen.

Unterdessen versucht die zwielichtige "Deutsche Kinderhilfe" [4] – eine konservative Promo-Agentur aus dem CDU-Dunstkreis[5] – mit einer Unterschriftensammlung Aufmerksamkeit zu erregen. Diese verschleiert jedoch das tatsächliche Ziel – die Einführung einer Zensurinfrastruktur. "Ja, ich stimme für das Gesetz gegen Kinder’pornographie’ im Internet", lautet der einzige Inhalt dieser Sammlung. Welches Gesetz, welcher Inhalt, welche konkrete Forderung unterstützt werden soll, wird jedoch verschwiegen.

Derweil entblödet sich das Bundesinnenministerium nicht, eine satirische "Sperrseite" [6] per Drohung gegen den Provider von Netz nehmen zu lassen. Offenbar ist das Thema der Regierung so unangenehm, dass sie, wo auch immer sich irgendeine juristische Bagetellhandhabe bietet, die Kritik an ihren Zensurbestrebungen zu zensieren versucht. [7]

Informiert Euch über die wirklichen Fakten und lasst Euch nicht durch unbewiesene Zahlenspielereien und Unwahrheiten beeindrucken. Wenn Ihr auch nicht wollt, dass die Internetausdrucker heimlich beliebige mißliebige Seiten in unserem Netz zensieren, anstatt die wirklich illegalen Inhalte mit rechtstaatlichen Mitteln zu entfernen, dann werdet jetzt aktiv! Tragt das Anliegen auch in Eure Verwandtschaft und in die breite Öffentlichkeit an Eurer Uni oder Schule und stellt Euch zum Unterschrifensammeln in die Fußgängerzone. [8]
Links und weiterführende Informationen
 

 

Quelle : http://ccc.de/updates/2009/aufruf-petition

[zensursula] Bundestags-Debatte über Gesetzesentwurf von Zensursula

Gegen 14.30 Uhr debattieren die Abgeordneten über den Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Bekämpfung der Kinderpornographie im Internet. Das Gesetz soll die rechtliche Grundlage bilden, Websites derartigen Inhaltes zu sperren. Die fünf größten Internetanbieter in Deutschland haben mit dem Bundeskriminalamt (BKA) vertraglich vereinbart, den Aufruf von Kinderpornoseiten zu blockieren. Das BKA geht davon aus, dass 80 Prozent der User Gelegenheitstäter sind, die mit dem einzublendenden Stopp-Schild aufgehalten und abgeschreckt werden können. Die Bundesregierung verweist darauf, dass in anderen Ländern gute Erfahrungen mit solchen Sperren gemacht worden sind. Experten meinen dagegen, die Maßnahme brächte wenig, da sie leicht zu umgehen sei. Zum anderen richtet sich Kritik gegen die vom BKA zusammenzustellende Sperrliste – damit würde der Entwicklung einer Zensurbehörde Tür und Tor geöffnet. Auch dass die Daten der Nutzer für die Strafverfolgung gespeichert werden sollen, stößt der Opposition sauer auf. Missbrauch und Verdächtigungen Unschuldiger seien nicht auszuschließen. Der Bundestag entscheidet noch nicht endgültig über das Gesetz, sondern wird es an seine Ausschüsse zur weiteren Beratung überweisen.

Heute Live auf Phoenix

 

[Sperrlisten] Update (1) OnlinePetition gegen Internetsperren

Wahnsinn was so ein bisschen Werbung über Twitter, Identi.ca und andere Medien doch ausmachen.

Die Anzahl der Mitunterzeichner liegt jetzt aktuell ( 05.05.08 16:30 ) bei 20946 !!!!.

Auch  Heise hat auch schon darüber berichtet.

Die Aktuellen Mitunterzeichnerzahlen könnte ihr erfahren auf :

1. Twitter
2. Der Petitionsseite
3. Grafische Auswertung