[zensursula] Politik, Populismus und Kinderporno

Einen wirklich guten Artikel zum Thema #zensursula habe ich eben auf spiegel.de gefunden.

Hier nur mal einige Zitate

Eine der dort gerade präsentierten Vorlagen hat beste Chancen, bis Freitag zur bisher meistunterzeichneten Bürger-Petition an den Bundestag zu werden. Seit Montag unterzeichnen täglich rund 15.000 Bundesbürger gegen den von Ursula von der Leyen eingebrachten Gesetzentwurf.
 

 

Man muss das übersetzen: Von der Leyen hält 20 Prozent der Nutzer des Internet für mögliche Pädokriminelle. Geht man davon aus, dass auch nur 50 Prozent der Bevölkerung Web-aktiv sind, redet man über mindestens 10 Prozent der Bundesbürger. Kein Wunder, dass von der Leyen einen "Massenmarkt" für Bilder vergewaltigter Kinder und Babys im Web entdeckt.

Hier zu ist auch der Vote interessant

Aber lest besser selber

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,623125,00.html

[Twitter] FDP Fraktion is now following your updates on Twitter

Hi, oldkid

FDP Fraktion (FDP_Fraktion) is now following your updates on Twitter.

Oh wie komme ich zu dieser Ehre ?????

Liegt es evtl. an dem was ich zu in letzter Zeit zum Thema #zensursula  oder zum "Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Bekämpfung der Kinderpornographie im Internet"  gebloggt oder getwittert habe ???

[zensursula] Die Zensursula-Debatte

 

Gestern fand im Bundestag die erste Lesung zum Zensursula-Gesetz statt. Phoenix hat die Debatte übertragen und dank eines Mitschnittes stehen jetzt alle Redebeiträge schon auf Youtube. Danke für die Fleissarbeit.

 

Via: netzpolitik.org

[zensursula] Zwei kleine Film die erklären um was es geht !

 

3sat Neues internetsperren nur eine Wahlkampf inszenierung ?

Kinderporno-Filter wirkungslos – Jeder kann ihn in 30 Sekunden umgehen!

 

[ohne Worte]

 

Was bitte ist an Strumpfhose so schlimm ???

strumpfhosen-msn1

[zensursula] Bundestags-Debatte über Gesetzesentwurf von Zensursula

Gegen 14.30 Uhr debattieren die Abgeordneten über den Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Bekämpfung der Kinderpornographie im Internet. Das Gesetz soll die rechtliche Grundlage bilden, Websites derartigen Inhaltes zu sperren. Die fünf größten Internetanbieter in Deutschland haben mit dem Bundeskriminalamt (BKA) vertraglich vereinbart, den Aufruf von Kinderpornoseiten zu blockieren. Das BKA geht davon aus, dass 80 Prozent der User Gelegenheitstäter sind, die mit dem einzublendenden Stopp-Schild aufgehalten und abgeschreckt werden können. Die Bundesregierung verweist darauf, dass in anderen Ländern gute Erfahrungen mit solchen Sperren gemacht worden sind. Experten meinen dagegen, die Maßnahme brächte wenig, da sie leicht zu umgehen sei. Zum anderen richtet sich Kritik gegen die vom BKA zusammenzustellende Sperrliste – damit würde der Entwicklung einer Zensurbehörde Tür und Tor geöffnet. Auch dass die Daten der Nutzer für die Strafverfolgung gespeichert werden sollen, stößt der Opposition sauer auf. Missbrauch und Verdächtigungen Unschuldiger seien nicht auszuschließen. Der Bundestag entscheidet noch nicht endgültig über das Gesetz, sondern wird es an seine Ausschüsse zur weiteren Beratung überweisen.

Heute Live auf Phoenix

 

[zensursula] Das sollte man überall hinkleben

 

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via twitpic.com

[Sperrlisten] Update (1) OnlinePetition gegen Internetsperren

Wahnsinn was so ein bisschen Werbung über Twitter, Identi.ca und andere Medien doch ausmachen.

Die Anzahl der Mitunterzeichner liegt jetzt aktuell ( 05.05.08 16:30 ) bei 20946 !!!!.

Auch  Heise hat auch schon darüber berichtet.

Die Aktuellen Mitunterzeichnerzahlen könnte ihr erfahren auf :

1. Twitter
2. Der Petitionsseite
3. Grafische Auswertung

 

[Sperrlisten] OnlinePetition gegen Internetsperren

Online-Petition gegen Internetsperren auf  epetitionen.bundestag.de

Text der Petition

Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die "Sperrlisten" weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.

Begründung

Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.

 

Mittmachen !!!!!!!