[Open-Source] OpenRheinRuhr am 7. und 8. November in Bottrop

 

Die erste OpenRheinRuhr, ein Kongress mit Messe über freie Software, findet am 7. und 8. November 2009 in Bottrop statt.

Die OpenRheinRuhr 2009 steht unter dem Motto »Ein Pott voll Software«. Sie ist ein Kongress und eine Messe in der Region Rhein-Ruhr zu den Themen freie Software, Open Source, den Projekten und der Gemeinschaft.

Themen wie Einsatz freier Software und Lizenzfragen gehören heutzutage zum Standardrepertoire von Administratoren und IT-Entscheidern. IT-Entscheider und Anwender werden nach Angaben der Organisatoren die Gelegenheit haben, Software und Projekte näher kennenzulernen und sich mit Entwicklern auszutauschen.

Der Call for Papers für die OpenRheinRuhr läuft bereits. Anwender, Entwickler, Administratoren, IT-Entscheider sowie Bürgerrechtler und Aktivisten aus der Gemeinschaft sind eingeladen, Beiträge (Workshops oder Vorträge) zu nahezu allen Themen einzureichen, die mit freier Software in Zusammenhang stehen. Die Veranstalter nennen speziell neue Entwicklungen zu freien Betriebssystemen, Desktop und Grafik, Multimedia, Büroanwendungen, Synchronisation mit mobilen Geräten, Internet, Web 2.2, Community, Administration, Virtualisierung, Migration, Business-Anwendungen, Sicherheit, Privatsphäre, Anonymität, Recht und Lizenzen.

Als Aussteller haben bereits einige bekannte Linux- und BSD-Distributionen zugesagt, weitere Aussteller sind willkommen. Die OpenRheinRuhr findet im Saalbau in Bottrop statt. Sie füllt nach Angaben des Mitorganisators Michael Gisbers die Lücke, die durch die Absage der Come2Linux in Essen entstanden ist, und will keine Konkurrenz zu anderen Linux-Veranstaltungen sein, sondern das Angebot im »Pott« erweitern.

Information: www.openrheinruhr.de

Quelle: pro-linux

[72 Stunden] Mit mehr als 280 Projekten gestaltet der BDKJ im Erzbistum Paderborn Gesellschaft – und das in nur 72 Stunden

In Olpe werden Nist- und Überwinterungshilfen für Insekten angelegt, bei Dortmund der Außenbereich eines Kindergartens neu gestaltet, in Neheim die Terrasse und der Innenhof eines Altenpflegeheims aufgepeppt. Für sich genommen ist schon jedes einzelne Projekt eine Menge Arbeit. Aber was Deutschland vom 7. bis 10. Mai erleben wird, ist bis jetzt noch nie da gewesen: Mit „Uns schickt der Himmel“ wird der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in 14 Diözesen und sieben Bundesländern in gleichzeitig über 2.700 Projekten die Welt ein Stück besser machen. Allein im Erzbistum Paderborn laufen über 280 Projekte.

Ob die Gruppen ihre Aufgabe erst am 7. Mai bekommen oder sich diese schon vorher selbst ausgesucht haben: Die meisten Projekte stehen jetzt fest. Die Neugestaltung von Kriegsgräbern, der Bau eines Menschenkickers, das Anlegen eines Sinnespfads, einen Reitplatz für ein Kinderheim bauen: Alle der im Erzbistum Paderborn derzeit 281 fest angemeldeten Gruppen haben ab dem 7. Mai genau 72 Stunden Zeit, eine gemeinnützige soziale, ökologische, interkulturelle oder politische Aufgabe zu lösen.

„In den Projekten übernehmen Kinder und Jugendliche Verantwortung und gestalten Gesellschaft“, so BDKJ-Diözesanvorsitzender Matthias Schmidt. „Wir wollen zeigen, wie lebendig Kirche ist“, so Schmidt weiter. Denn die Kinder und Jugendlichen in den Projekten würden nicht nur ein Zeichen der Solidarität setzen, sondern sich auch zu ihrem Glauben bekennen. „Aus ihrem christlichen Glauben und ihrem eigenen Handeln verändern sie die Welt. Für einige kann es ein Ansporn sein, dem Beispiel Jesu Christi zu folgen. Auf jeden Fall gehört für katholische Jugendverbände Glauben und Handeln zusammen.“

 

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[Linux] Gewinner des »We’re Linux«-Video-Wettbewerbs steht fest

 

Der Gewinner des »We’re Linux«-Video-Wettbewerbs der Linux-Foundation wurde gestern auf dem Linux Foundation Collaboration Summit in San Francisco bekannt gegeben. Insgesamt gingen fast 100 Beiträge aus aller Welt ein. Eine sechsköpfige Jury, bestehend aus Matt Asay, Larry Augustin, Jono Bacon, Joe Brockmeier, Melinda Mettler und Tim O’Reilly wählte daraus das beste Video. Der Gewinner erhält eine Reise nach Japan zum Linux Foundation Japan Linux Symposium und Linux Kernel Summit im Oktober 2009.

Gewonnen hat das Video mit dem Titel »What Does It Mean to be Free?« des 25-jährigen freiberuflichen Grafikers Amitay Tweeto aus Israel. Er wollte zeigen, dass Linux nicht nur »technisch, grau und nur für Programmierer« ist, sondern auch von Anwendern ohne technischen Hintergrund benutzt werden kann und extrem flexibel ist. »Das ist der Grund, warum ich Linux liebe. Es kann alles sein, was ich möchte«, so Tweeto.

Das zweitbeste Video »The Origin« kommt von dem 28-jährigen Uruguayer Agustin Eguia. Er beschäftigt sich seit 14 Jahren mit Linux und hat beruflich mit Netzwerken zu tun. In seiner Freizeit entwickelt er 3D-Grafiken. Platz drei geht an den Beitrag »Linux Pub« von Sébastien Massé aus Paris, welcher ein begeisterter Filmemacher ist.

Information: video.linux-foundation.org

Quelle : Pro-Linux

 

Mein persönlicher Favorit ist aber der Platz drei gewesen.

[VirtualBox] 2.2.0 released!

... today Sun released the new major release VirtualBox 2.2.0. Among the
many improvements are support for OVF appliances, 3D acceleration for
Linux/Solaris guests and support for up to 16GB of RAM per virtual
machine. See the ChangeLog at

  http://www.virtualbox.org/wiki/Changelog

for a list of changes since VirtualBox 2.1.4. The binaries and the
user manual can be downloaded here:

  http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads